Erleben Sie Brandenburg an der Havel

zu tiefsten DDR-Zeiten

auf einem kleinen Rundgang

vom 16. und 17.11.1978

      

Alle Aufnahmen sind eigene Aufnahmen: © H. M. Waßerroth (CC BY-NC-ND 3.0 de)

    

Im Zentrum von Brandenburg an der Havel die Hauptstraße, aufgenommen aus Höhe Petersilienstraße mit Blick Richtung Neustadt Markt. Zum Aufnahmezeitpunkt war diese Straße noch keine Fußgängerzone. Geradezu die damalige Theaterkasse, heute ist dort das Café "Kaffeekännchen".

   

Blick von der Hauptstraße am Neustadt Markt in die Friedensstraße, heute wieder Sankt-Annen-Straße. Links das Astlerhaus ist der Sankt-Annen-Galerie gewichen und rechts an der Ecke zur Steinstraße vor der Wohnscheibe entstand eine Eckbebauung mit moderner Stahl und Glasverkleidung.

    

Blick über den Neustadt Markt (hier stand bis 1945 das Rathaus der Neustadt Brandenburg) zur Katharinenkirche und der Eckbebauung Steinstraße/Hauptstraße als Ersatz für das ebenfalls 1945 zerstörte Kurfürstenhaus.

       

Der Molkenmarkt in Richtung Neustadt Markt gesehen. Die Häuser in der Straßengabelung existieren schon lange nicht mehr.

     

Dominsel, Blick von den Domlinden zum Dom etwa aus Höhe der heutigen Fußgängerampel. Auch hier ist heute viel schmuck renoviert worden.

     

Blick vom Jungfernsteig zur Steintorbrücke und Steintorturm

      

Blick durch die Otto-Nuschke-Straße, heute wieder Jakobstraße zum Steintorturm, rechts die Gebäude wurden nach den schweren Kriegszerstörungen alle neu gebaut, davor der heutige Paul-Kaiser-Reka-Platz.

    

Blick in die Straße der Freundschaft, heute Bauhofstraße, von der Kreuzung Otto-Nuschke-Straße, heute wieder Jakobstraße

      

Links die Kaufmännische Berufsschule (heute Wredowsche Zeichenschule), hinten die Goetheschule (EOS)

 

Die Otto-Nuschke-Straße (heute wieder Jakobstraße) von der Förster Brücke aus gesehen.

      

Blick von der Rudolf-Breitscheid-Straße (heute wieder Kleine Gartenstraße) auf den Bahnhofsvorplatz und das Bahnhofsgebäude. Die wenigen alten Gebäude rechts und links, die der Krieg übriggelassen hat, sind abgerissen. Wenig später begann der Bau der beiden Wohnblocks und die schrittweise Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes.

      

Blick vom Bahnhofsvorplatz in die Ernst-Thälmann-Straße (heute wieder Große Gartenstraße)

   

Hochstraße mit Blick zum Städtischen Krankenhaus, rechts die Friedenswarte, erbaut auf den Grundmauern der ehemaligen Bismarckwarte

     

Blick vom Puschkinplatz (heute wieder Nikolaiplatz) auf den Plauer Torturm und die Plauer Straße

       

Altstadt Rathaus

    

Brielower Straße von der Rathenower Straße aus gesehen, Blickrichtung Brandenburg-Nord

       

Blick von der Brielower Straße die Werner-Seelenbinder-Straße entlang zum sogenannten Punkthochhaus

     

Blick von der "Brücke des 20. Jahrestages der DDR" am Altstadt Bahnhof zur Walzwerksiedlung

     

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Vers. 3.0.1. vom 01.06.2017

© Harumi Michelle Waßerroth